Warum die Robinie (Pseudoacacia) das physikalisch perfekte Material für den Badewannenbau ist.
Im Gegensatz zu Stahl-Emaille oder dünnwandigem Acryl besitzt Robinienholz eine extrem geringe Wärmeleitfähigkeit. Während Metallwannen die Wärme des Wassers sofort an die Umgebung ableiten, wirkt das massive Holz der Robinie wie ein natürlicher Isolator.
Ihr Vorteil: Das Badewasser hält seine Temperatur deutlich länger. Sie können entspannt genießen, ohne ständig heißes Wasser nachlaufen zu lassen – ein ökologischer und spürbarer Luxus.
Holz im Badezimmer? Viele fürchten Feuchtigkeit, doch die Robinie schützt sich selbst. Sie ist reich an natürlichen Gerbstoffen (Tanninen). Diese Inhaltsstoffe wirken von Natur aus antibakteriell und pilzhemmend.
Wissenschaftliche Studien zeigen oft, dass Keime auf bestimmten Holzarten schneller absterben als auf Kunststoffoberflächen. Die Robinie steht hier an der Spitze der europäischen Hölzer.
Ein entscheidender Faktor im Küferhandwerk ist das sogenannte "Stehvermögen" des Holzes – also wie stark es sich bei Nässe ausdehnt oder bei Trockenheit zusammenzieht.
Berühren Sie eine Acrylwanne, spüren Sie kaltes Plastik. Berühren Sie unsere Robinienwannen, spüren Sie die lebendige, warme Struktur der Natur. Dank der enormen Rohdichte lässt sich das Holz so fein schleifen, dass es sich fast wie Samt oder Seide auf der Haut anfühlt.
Jede unserer Wannen wird in bayerischer Handarbeit aus nachhaltiger Forstwirtschaft gefertigt. Investieren Sie in ein Material, das mit den Jahren an Charakter gewinnt.
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